Weitere wichtige Schritte auf dem Weg zum Homburger Shopping Center: Die Deutsche Immobilien-Gruppe (DI-Gruppe) aus Düren hat inzwischen Kaufverträge über alle erforderlichen Grundstücke geschlossen und beurkundet, die Privatpersonen gehörten. Damit steht lediglich der Kaufvertrag über ein Grundstück mit der Stadt aus, der weitgehend ausgehandelt ist und in den nächsten Tagen dem Stadtrat vorgelegt werden kann.

Zudem ist eine weitere zentrale Frage entschieden – wer für „Anmutung“ und „Wohlfühlen“ im neuen Center zuständig ist. Die DI-Experten konnten dafür die Architekten von „kplus konzept“, ein renommiertes Büro für Innenarchitektur aus Düsseldorf, gewinnen, die bereits mehrfach bewiesen haben, dass sie für eine offene und moderne Gestaltung von Einkaufszentren nach heutigen Bedürfnissen stehen. Sie sind bereits mit der Erstellung des Leitfadens für Innenarchitektur und Ausrichtung des Centers beauftragt worden.

Auch in der Vermietung gibt es gute Fortschritte. So steht die DI-Gruppe kurz vor Abschluss einzelner Anker-Mietverträge in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Mode und Lebensmittel-Einzelhandel. Zeitgleich laufen Gespräche mit zahlreichen Mietinteressenten aus weiteren Branchen.

Leider aber ist bis heute – trotz Satzungsbeschluss – keine Veröffentlichung des Flächennutzungsplanes und des B-Planes erfolgt. Der Satzungsbeschluss für beide Pläne muss sogar wiederholt werden. Somit fehlt die notwendige Rechtssicherheit, so dass der Baubeginn – Abriss und Gründungsvorbereitungen eingeschlossen – in diesem Jahr unwahrscheinlich geworden ist.