Hotelkompetenz – Interview mit Benedikt Jagdfeld

Hier wurde u.a. das ADLON erdacht, geplant und gebaut. Was Sie von den Machern von Deutschlands berühmtestem Hotel für Ihre Hotelentwicklung erwarten dürfen, erklärt DI-Chef Benedikt Jagdfeld.

In Ihrem Hause wurde das ADLON ersonnen. Können Sie jedem Investor eine solche Trophy-Immobilie versprechen?

Benedikt Jagdfeld: Das ADLON (LINK!) ist schon in jeglicher Hinsicht außergewöhnlich, das kann man nicht kopieren. Aber natürlich profitiert ein jeder Investor von unseren Erfahrungen und unserem Know-how, die wir uns in nunmehr über 20 Jahren auf diesem Gebiet zugelegt haben. Zumal wir auch hier die gesamte Wertschöpfungskette abbilden können – von der ersten Idee bis zur Eröffnung und darüber hinaus. Alle Prozesse zu kennen und inhouse steuern zu können, ist ein unschätzbarer Vorteil.

Ist die DI-Gruppe auch der richtige Ansprechpartner für Hotelketten?

Benedikt Jagdfeld: Selbstverständlich, auch so haben wir mehr als nur einmal Hotels für namhafte internationale Player wie Kempinski, Accor (LINK!) oder Steigenberger (LINK!) entwickelt. Wichtig ist die professionelle Erwartungshaltung auf allen Seiten, denn Hotelimmobilien erfordern viel Kompetenz und Erfahrung. Dann aber kann es sich zu einem tollen Asset entwickeln, das nicht nur gute Renditen erwirtschaftet, sondern auch Spaß macht. Ein gut gemachtes Hotel kann eben auch mit mehr als nur nackten Zahlen beeindrucken.

In Ihrem Hause wurde das ADLON ersonnen. Können Sie jedem Investor eine solche Trophy-Immobilie versprechen?

Benedikt Jagdfeld: Das ADLON (LINK!) ist schon in jeglicher Hinsicht außergewöhnlich, das kann man nicht kopieren. Aber natürlich profitiert ein jeder Investor von unseren Erfahrungen und unserem Know-how, die wir uns in nunmehr über 20 Jahren auf diesem Gebiet zugelegt haben. Zumal wir auch hier die gesamte Wertschöpfungskette abbilden können – von der ersten Idee bis zur Eröffnung und darüber hinaus. Alle Prozesse zu kennen und inhouse steuern zu können, ist ein unschätzbarer Vorteil.

Hier wurde u.a. das ADLON erdacht, geplant und gebaut. Was Sie von den Machern von Deutschlands berühmtestem Hotel für Ihre Hotelentwicklung erwarten dürfen, erklärt DI-Chef Benedikt Jagdfeld.

In Ihrem Hause wurde das ADLON ersonnen. Können Sie jedem Investor eine solche Trophy-Immobilie versprechen?

Benedikt Jagdfeld: Das ADLON (LINK!) ist schon in jeglicher Hinsicht außergewöhnlich, das kann man nicht kopieren. Aber natürlich profitiert ein jeder Investor von unseren Erfahrungen und unserem Know-how, die wir uns in nunmehr über 20 Jahren auf diesem Gebiet zugelegt haben. Zumal wir auch hier die gesamte Wertschöpfungskette abbilden können – von der ersten Idee bis zur Eröffnung und darüber hinaus. Alle Prozesse zu kennen und inhouse steuern zu können, ist ein unschätzbarer Vorteil.

Ist die DI-Gruppe auch der richtige Ansprechpartner für Hotelketten?

Benedikt Jagdfeld: Selbstverständlich, auch so haben wir mehr als nur einmal Hotels für namhafte internationale Player wie Kempinski, Accor (LINK!) oder Steigenberger (LINK!) entwickelt. Wichtig ist die professionelle Erwartungshaltung auf allen Seiten, denn Hotelimmobilien erfordern viel Kompetenz und Erfahrung. Dann aber kann es sich zu einem tollen Asset entwickeln, das nicht nur gute Renditen erwirtschaftet, sondern auch Spaß macht. Ein gut gemachtes Hotel kann eben auch mit mehr als nur nackten Zahlen beeindrucken.

Liegt Ihr Fokus auf der Entwicklung von 5 Sterne-plus-Häusern?

Benedikt Jagdfeld: Nein. Man bringt uns zwar vor allem mit Luxus-Hotels in Verbindung, wir haben aber auch City Hotels in eher unbekannten Mittelstädten erfolgreich realisiert. Wir schauen auch hier zunächst genau danach, was der Kunde will. Da kann ein Hostel ertragreicher als ein 5 Sterne-Haus sein. Auch wie ein Hotel betrieben werden soll, ist für uns zuvorderst Sache unserer Auftraggeber.

Wir stehen natürlich stets beratend zur Seite und legen Wert darauf, ein Objekt partnerschaftlich anzugehen. Auch wer sich neu in diese Asset-Klasse aufmacht, ist bei uns richtig. Das einzige, was wir übrigens nicht selbst machen, ist in die Betreiberrolle zu springen. Denn unser Geschäftsprinzip ist es, uns bewusst auf unsere Kernkompetenzen zu konzentrieren.

Lohnen sich aktuell Hotel-Investments überhaupt?

Benedikt Jagdfeld: Sicher. Aber nageln Sie mich nicht auf einen Standort fest. Die Frage kann ich seriös nur dann mit Standort und Sterne-Zahl belegen, wenn ich die einzelnen Vorgaben kenne. Was wir anpacken, soll immer Hand und Fuß haben.

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