Weitere wichtige Schritte auf dem Weg zum Homburger Shoppingcenter sind nun erreicht: Die Kaufverträge über alle erforderlichen Grundstücke, die Privatpersonen gehörten, sind inzwischen geschlossen und beurkundet. Damit steht lediglich der Kaufvertrag über ein Grundstück mit der Stadt aus, der weitgehend ausgehandelt ist und in den nächsten Tagen dem Stadtrat vorgelegt werden kann. Zudem ist eine weitere zentrale Frage entschieden – wer für „Anmutung“ und „Wohlfühlen“ im neuen Center zuständig ist. Die DI-Experten konnten dafür die Architekten von „k-plus konzept“(http://kplus-konzept.de/), ein renommiertes Büro für Innenarchitektur aus Düsseldorf, gewinnen, die bereits mehrfach bewiesen haben, dass sie für eine offene und moderne Gestaltung von Einkaufszentren nach heutigen Bedürfnissen stehen. Sie sind bereits mit der Erstellung des Leitfadens für Innenarchitektur und Ausrichtung des Centers beauftragt worden. Auch in der Vermietung gibt es gute Fortschritte. So steht die DI-Gruppe kurz vor Abschluss einzelner Anker-Mietverträge in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Mode und Lebensmittel-Einzelhandel. Zeitgleich laufen Gespräche mit zahlreichen Mietinteressenten aus weiteren Branchen.

Die DI-Gruppe plant im Herzen der Universitäts- und Kreisstadt auf dem bislang unbebauten Enklerplatz ein Shoppingcenter mit etwa 16.500 Quadratmetern Verkaufsfläche. Auf drei Ebenen werden zwischen 75 und 85 Läden Platz finden, gebaut als zertifiziertes „Green Building“. Den Kundinnen und Kunden stehen auf zwei Ebenen etwa 450 Pkw-Stellplätze zur Verfügung. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf zirka € 90 Mio.

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